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Magische Weihnachtsfeiern organisieren

Christina Schön und Eva Armborst, Eva Katharina Armborst

Zwei junge Unternehmerinnen organisieren und unterstützen sich auf allen Ebenen.

Unter dem Motto „strong alone – unstoppable together!“ haben wir – Christina Schön von „schön fotografiert“](http://www.schoenfotografiert.at/) und Eva Armborst von [„magic oyster“ – uns für eine branchenübergreifende Weihnachtsfeier zusammen geschlossen.

Unser Bindeglied ist die Esterházygasse 21 in 1060 Wien – hier haben unsere beiden jungen, von Frauen geführten Unternehmen ihren Sitz. Eva ist dort seit Mai 2018 als „magic oyster“ tätig und verkauft Vintagemode sowie Neuware im Stil vergangener Jahrzehnte. Die gelernte Schneiderin hat sich dem dezidiert Schönen verschrieben und folg dabei nicht kurzlebigen Trends. Ein Hauptaugenmerk liegt auf der Tragbarkeit heutzutage. Im selben Haus hat auch Christina mit ihrem Fotostudio „schön fotografiert“ ein Zuhause gefunden. Als Boudoir-Fotografin setzt sie auf stilvolle, selbstsichere Fotografie. In dem kleinen Atelier verhilft sie Frauen mit einzigartigen Fotos zu neuem Körper- und Selbstbewusstsein.

Zusammen stellen wir das Wohlbefinden und die Selbstsicherheit der Frau in den Mittelpunkt und sorgen dafür, dass die Esterházygasse 21 die Top-Adresse für die selbstbestimmte Frau von heute ist. Irgendwann kamen wir auf das Thema Weihnachtsfeier zu sprechen.

„Als EPU ist eine firmeninterne Weihnachtsfeier eine recht triste Angelegenheit. Für 2019 stand deshalb doppelte Frauenpower am Programm, denn zusamen haben wir eine „magisch schöne Weihnachtsfeier“ organisiert.“



Natürlich konnte während der Feier gestöbert und geshoppt werden, aber im Vordergrund steht das Zusammenkommen. Auch haben die BesucherInnen die Möglichkeit, sich von Christina Schön in ihrem Lieblingsoutfit aus der „magic oyster“ fotografieren zu lassen.

Auch neben den Feierlichkeiten unterstützen wir uns gegenseitig. Als EPUs stemmen wir unsere Projekte normalerweise alleine, weshalb die Zusammenarbeit zu Beginn etwas ungewohnt war. Nicht nur um aus rein betriebswirtschaftlicher Sicht die Kunden des Anderen ansprechen zu können, sondern viel mehr um gemeinsam Ideen entwickeln und sich austauschen zu können. Allerdings ist Zusammenarbeit keine Addition, sondern eine Multiplikation der einzelnen Komponenten. Networking ist oft unter Selbstständigen, und vor allem unter selbständigen Frauen, eine vernachlässigte Disziplin. Oft herrscht mehr ein Konkurrenzgedanke und nicht das Bewusstsein, dass zusammen mehr erreicht werden kann – und das möchten wir ändern.
Online seit 21.11.2019 (Aktualisiert: 27.06.2022)
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